📢 Durch die Kombination von maschinellem Lernen und Kameras könnte fast jedes Smartphone, Tablet, jeder PC sowie jedes VR- oder AR-Gerät letztendlich zu einem Eye-Tracking-Gerät werden.
Doch was passiert, wenn umfangreiche Eye-Tracking-Daten mit kognitiven Simulationen und KI kombiniert werden?

Von links: Murat Karaboga (Fraunhofer ISI) moderierte die Diskussion aus einer sozialwissenschaftlichen Sicht aus, Theresa Krampe (Universität Osnabrück) führte in die ethischen Implikationen der Eye-Tracking-Analyse ein, und Christian Geminn (Universität Kassel) gab einen Überblick über die juristische Landschaft in Europa, speziell bezüglich des AI Acts und Data Acts. Auf dem Bildschirm: Michael Raschke (Blickshift)
Dies war eine der zentralen Fragen, die kürzlich bei einer Podiumsdiskussion auf der „Computers, Privacy and Data Protection Conference“ gemeinsam mit unseren Partnern aus dem Forschungsprojekt PRETINA erörtert wurden.
Murat Karaboga vom Fraunhofer ISI moderierte die Diskussion aus einer sozialwissenschaftlichen Sicht aus, Theresa Krampe von der Universität Osnabrück führte in die ethischen Implikationen der Eye-Tracking-Analyse ein, und Christian Geminn von der Universität Kassel gab einen Überblick über die juristische Landschaft in Europa, speziell bezüglich des AI Acts und Data Acts.
💡 Was die Diskussion besonders wertvoll machte, waren die vielen Fragen aus demPublikum, die nicht nur das wachsende Interesse an Eye-Tracking-Technologien zeigten, sondern auch ein zunehmendes Bewusstsein für die gesellschaftlichen Auswirkungen der Verhaltensdatenanalyse.
Wir bei Blickshift glauben, dass Eye-Tracking das Potenzial hat, die Mensch-Computer-Interaktion, das Gaming, die Forschung, das Gesundheitswesen und viele andere Bereiche zu verändern. Wir sind aber ebenso davon überzeugt, dass sich diese Technologien im Einklang mit gesellschaftlichen Erwartungen, dem Datenschutz und europäischen Werten weiterentwickeln müssen.
❗Deshalb sind interdisziplinäre Diskussionen wie diese so wichtig. Nachhaltige Deep-Tech-Innovationen können nur dann erfolgreich sein, wenn technologischer Fortschritt und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen.
Deshalb sind wir sehr dankbar, gemeinsam mit einem so inspirierenden interdisziplinären Team an diesem Austausch teilhaben zu dürfen.